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5 Tipps, wie du dein Selbstwertgefühl nachhaltig zerstörst

Aktualisiert: 19. Jan.

Bist du Profi auf dem Gebiet oder blutiger Anfänger? Mit diesen Tipps, gelingt es jedem, sich so richtig klein und mies zu fühlen. Versprochen.







Tipp Nr. 1: Ignoriere deine Werte!

Mache, was andere von dir erwarten. Im Idealfall genau das, was deinen Werten widerspricht. Ist dir zum Beispiel Fairness wichtig, sei ungerecht. Wer macht denn sowas? Naja, schau mal genau hin. Vielleicht sind dir deine Werte auch gar nicht bewusst und du hast bei manchen Handlungen nur so ein flaues ungutes Gefühl im Magen. Dann bist du auf dem richtigen Weg. Ignoriere es. Und dein Selbstwert wird sich im Lauf der Zeit wunderbar in Luft auflösen.


Tipp Nr. 2: Vergleiche dich mit erfolgreichen Menschen!

Mach dir so richtig klar, was andere alles haben und können. Wie hübsch sie sind. Welch geiles Leben sie haben. Welche tollen Fotos sie posten. Und dann vergleiche das mal mit dem miesen Selfie, das du gerade gemacht hast. Einfach erbärmlich, oder?


Tipp Nr. 3: Umgib dich mit Kritikern!

Menschen, die immer etwas Negatives finden, bringen dich weiter. Sie werden dir sagen, wie fertig du aussiehst. Dass deine Ideen Mist sind. Dass du das nie schaffst. So klappt es mit der Zerstörung deines Selbstwertgefühls bestimmt.


Tipp Nr. 4: Ignoriere deine Erfolge!

Erfolge bringen dich nicht weiter. War bestimmt eh nur eine glückliche Fügung oder Zufall, dass etwas geklappt hat. Also, weg damit.


Tipp Nr. 5: Erkenne deine Schwächen!

Schreib doch mal auf, was du alles nicht kannst! Wobei du so eine richtige Niete bist. Was du hässlich an dir findest. Was dir schon alles misslungen ist. Das ist eine super Übung, die dich mit Sicherheit ans Ziel bringt.


So ein Schmarrn?

Nö. Ganz viele Menschen machen genau diese "Übungen". Jeden Tag. Sie schaden sich damit unheimlich. Denn Selbstwertgefühl gehört zum wertvollsten, was wir haben. Es beeinflusst dein Denken und Handeln. Es verändert dein Leben.


Möchtest du dein Selbstwertgefühl lieber stärken als zerstören? Wäre ein Workshop dazu spannend? Oder ist das dann doch zu persönlich und ein Einzel-Coaching passt besser? Wie siehst du das?



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